Sonntag, 27. September 2009

Trip part 3 - Ahipara

Es geht jetzt Schlag auf Schlag :-)
Da es bis Ahipara ein schönes Stück zu fahren war, haben wir unter anderem an einem Strand Halt gemacht.Das Besondere dort war, dass der Strand stellenweise nicht aus Sand sondern vielen abgerundeten Muschelstücken besteht.
Als wir dann aber in Ahipara ankamen fanden wir unser Highlight: die Endless Summer Lodge!!!
Durch eine super Empfehlung (danke Nina!) kamen wir auf dieses Backpacker, was eigentlich die Bezeichnung Hotel verdient hätte. Ein renoviertes Haus aus dem Jahre 1880 mit allerlei tollen Sachen:
Blick aufs Meer und Garten:
Hundis:Terrasse zum Frühstücken (war schon sehr früh, daher der Gesichtsausdruck:-)):Oder auch zum abendlichen BBQ! Traumhaft, hatte was von der Fütterung von Raubtieren:Und man konnte sich Wetsuits und Surfboards ausleihen. Matze, Steffi und meine Wenigkeit haben das natürlich gleich angenommen und sind noch am ersten Tag los ins Meer.
Hat, wenn ich ehrlich bin, so gut wie nie richti geklappt, war anstrengend wie Hölle und nach ca 10 Litern geschlucktem Salzwasser hatte ich dann auch genug. Aber es war lustig und so ne Chance sollte man sich ja nicht entgehen lassen:Noch voller Tatendrang:Erschöpft, aber wieder um eine Erfahrung reicher:Am 2ten Tag in Ahipara ging es dann die letzten Kilometer in Richtung Norden zu unserem Ziel Cape Reinga. Aber das ist wieder einen extra Eintrag wert!
Macht's gut liebe Leut!
Thomas

Trip part 2 - Bay of Islands & Ahipara

Also weiter geht's mit dem Bericht von unserm Ausflug.
Muss mich etwas ranhalten, denn es passieren mittlerweile auch wieder Geschichten unter der Woche, die es Wert sind erwähnt zu werden.
Wie gesagt, ging es nach unserem Halt in Whangarei weiter entlang der Ostküste zu der Bay of Islands. Auf dem Weg dahin gab es ein kleines Dorf namens Kawakawa, das außer einer öffentlichen Toilette nix zu bieten hatte:
Aber wie ihr sehen könnt ist dieses Sch....haus einen Halt wert, denn es wurde im Hundertwasser-Stil gebaut und ist auch schön anzuschaun und zu benutzen:
Als wir schließlich nach diesem erleichternden Stop in Pahia angekommen sind, haben wir erst unsere Unterkunft bezogen. Ein spitzen Backpacker namens "Mousetrap". 100%ige Steigerung im Vergleich zu unserer ersten Unterkunft. Groß, schön eingerichtet, 3 Küchen, schöne Wohnzimmer mit Kamin etc etc. Hier könnt ihr unser Frühstück mit Meerblick bestaunen:
Also hinten links konnte man zumindest von dort das Meer sehn :-) Nach dieser Stärkung wollten wir mit Kajaks auf eine der vielen Inseln paddeln aber leider machte uns der starke Wind einen Strich durch die Rechnung. Auch wenn der Typ vom Bootsverleih gern unser Geld angenommen hätte, wollte er es nicht verantworten, "dass wir ohne Reisepass vor Fidji stranden."
Also ging unsere Reise früher als erwartet weiter in Richtung Ahipara an der Westküste südlich von Cape Reinga.

Donnerstag, 17. September 2009

Trip part 1 - Whangarei

In alter Heribert Fassbender Manier begrüße ich euch mit einem herzlichen: "Hallo allerseits!"
Gut Ding will Weile haben und deshalb hats jetzt gefühlte 3 Monate für diesen Eintrag gebraucht! Aber ich verspreche euch dass es jetzt wieder etwas schneller gehen wird.
Also wie schon im vorherigen Post angekündigt waren wir in unseren Winterferien für ein paar Tage unterwegs zum Nordkap Neuseelands.
Ich werd euch aber die Bilder in mehrere Einträge verpackt zeigen, denn sonst wirds zuviel auf einmal.

Das erste Bild zeigt den Ausblick von einem Rundweg, den wir auf unserem Weg nach Whangarei (gesprochen: Vangerei') mitgenommen haben. Und das zweite zeigt einen noch leicht angeschlagenen Thomas der in der Nacht davor nur 3 Stunden Schlaf aber dafür wesentlich mehr Zeit in einem Pub verbracht hat:

Whangarei war auch der erste Stop mit Übernachtung auf unserem Weg entlang an der Westküste. Die Stadt und das Hostel hatten nicht wirklich viel zu bieten (ach seien wir mal ehrlich: garnix) aber allein wegen den Höhlen hat es sich gelohnt da zu halten. Das war echt ein super Erlebnis: das Wasser rauscht unter einem in die dunkle Höhle und man versucht mit Taschenlampe und Geschick nicht den Abflug in den kleinen Strom unter einem zu machen. Ohne Taschenlampe ist es so unkel, dass man nicht die eigene Hand nicht vor Augen sieht und an der Decke der Höhle sieht man überall kleine gelb-grüne Lichter: hunderte von Glühwürmchen, die einem den Eindruck geben in einen Sternehimmel zu schaun!
Hier seht ihr die unerschrockenen Forscher bei unserer Tour durch die Höhle:

Ein StalakTIT! Kann man sich leicht merken denn der hängt;-)


Und außer nem kleinen Ausrutscher ins Wasser hab ich noch nen Felsen übersehn und bin ziemlich heftig dagegen geknallt. Hatte ne schöne Beule und hat auch leicht geblutet....Mitleid bitte! Danke :-)
Und auf unserem Weg weiter gen Norden waren wir noch bei Paris Hilton! Ja ihr lest richtig, denn so nennt mein Reiseführer die "Whangarei Falls". Mit dem kleinen Nebensatz:"Am meisten fotografiert aber nicht wirklich spektakulär". Und da hat er völlig recht!!! Aber wenn man schon mal da ist macht man auch ein Foto und weiter gehts:

Unser zweiter Stop war in Paihia in den Bay of Islands, aber das gibts dann beim nächsten Eintrag. Morgen oder Übermorgen:-)!!!!
Macht's gut, ich werds auch versuchen!
Euer Thomas